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  • AutorenbildJulian Maly

5 Recruiting Trends für 2024

Personalisierung & Individualisierung

Die gesamte Candidate Experience – vom Erstkontakt über modulare Auswahlschritte bis hin zum spezifischen Vertragsangebot – orientiert sich an einem personalisierten Prozess. Je stärker der Eindruck eines standardisierten Verfahrens gegeben ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die eigentlichen Wunschkandidaten abspringen.


Antizyklisches Recruiting

Im Lichte wirtschaftlich schwieriger Zeiten sowie hoher Lohnabschlüsse stehen Personalkosten als eine der größten Belastungen für das Unternehmensbudget verstärkt zur Diskussion. Unternehmen mit langjährig erfolgreicher Recruiting-Strategie wissen, dass gerade jetzt der Grundstein für die Startposition in der nächsten Aufschwungphase gelegt wird und investieren in ihre Schlüsselkräfte von morgen.


Quellzielgruppen weiter gedacht

Insbesondere auf hochkompetitiven Kandidatenmärkten rückt eine Erweiterung der Zielgruppe stärker ins Bewusstsein. Sowohl in der Öffnung des Anforderungsprofils in puncto Ausbildung und Vorerfahrung, als auch in Hinblick auf die Rahmenbedingungen wie Kandidatenstandort, Zeitressourcen und Anstellungsmodell.


Succession Recruiting

Immer öfter verstehen Unternehmen, dass Recruiting, Retention und Succession Management Hand in Hand funktionieren müssen. Was gibt es Erfüllenderes, als im Lichte einer eigenen Weiterentwicklung im Unternehmen an der Suche und Auswahl des Nachfolgers beteiligt zu werden. Und was spricht mehr für ein Unternehmen, als Jobinfos aus erster Hand zu erhalten und gleichzeitig die Verifizierung der Chancen zu sehen, sich intern weiterentwickeln zu können.


Quality is back - Skill-based hiring

Eines der größten Probleme der letzten Jahre war für Recruiter mitunter das starre Festhalten an klassischen Anforderungsprofilen, die sich an entsprechenden Timelines im CV oder harten Vorgaben in puncto Ausbildung orientieren. Dies restriktiv zu verfolgen führt zwangsläufig zu einem qualitativ wenig überzeugenden Set an potentiellen Kandidaten, die zur Auswahl stehen. Wir beobachten langsam aber stetig, dass diese Praxis immer mehr einem „skill-basierten“ Ansatz weicht, in dem mehr das „Können und Wollen“ im Vordergrund steht als Informationen, die auf Vergangenem beruhen. Damit einhergehen müssen allerdings auch ein qualifiziertes Recruiting-Team sowie innovative Prozessschritte, um die entsprechenden Kompetenzen sauber abbilden zu können.




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